{"id":48,"date":"2013-11-25T12:51:49","date_gmt":"2013-11-25T10:51:49","guid":{"rendered":"http:\/\/dreamsonbass.de\/?page_id=48"},"modified":"2013-11-25T12:51:49","modified_gmt":"2013-11-25T10:51:49","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/dreamsonbass.de\/?page_id=48","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<h3>Spielfreudige Band rei\u00dft Publikum von den Sitzen<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"images\/shz.jpg\"><\/p>\n<p>Itzehoe. Das war voller K\u00f6rpereinsatz: Fast drei Stunden lang bot die &#8222;Free Acoustic Band&#8220; in der &#8222;Lauschbar&#8220; Abwechslungsreiches aus den Genres Rock und Blues. In ihrem schwei\u00dftreibenden Marathon-Auftritt, der erst kurz vor Mitternacht beendet war, erzielte die Itzehoer Band gro\u00dfe Resonanz. Mit mehr als 60 Besuchern war der Saal gut gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Das Hemd von S\u00e4nger Rainer Rentzow war am Ende vollkommen durchn\u00e4sst. Besonders das zweite Set ihres aktuellen Programms aus Rock und Blues-Covern geriet mit eineinhalb Stunden ausf\u00fchrlich und schien den Musikern mit fortlaufender Dauer immer mehr Spa\u00df zu machen. Alexander Niepelt (Dobro, Akustikgitarre), Martin Altmann (E-Bass, Kontrabass), Olaf Plotz (Percussion) und Rainer Rentzow (Gesang, Schlag-Guitarre, Mundharmonika) intonierten ausschlie\u00dflich Coversongs aus Rock, Pop, Blues, Soul und Country der 60er und 70er Jahre. Was sie dabei aus Akustik-Gitarren, Bass und Cajon mit entsprechendem Gesang heraus holten, war erstaunlich. Egal, aus welcher Richtung ein Song stammte: Sie schafften es, alles &#8211; obwohl am Original orientiert &#8211; auf ihren eigenst\u00e4ndigen, spielfreudigen Stil herunter zu brechen.<\/p>\n<p>Die vier K\u00f6nner ihres Fachs brachten den Pop-Song &#8222;Faith&#8220; von George Michael ebenso ausdrucksstark auf die B\u00fchne wie die Latin-Rock-Nummer &#8222;Black Magic Woman&#8220; von Santana oder den Pop-Song &#8222;Superstition&#8220; von Stevie Wonder. Als die Musiker dann als Zugabe auch noch ins Hardrockfach griffen und den Elektro-Rock-Song &#8222;Radar Love&#8220; von &#8222;Golden Earring&#8220; zum Besten gaben, hielt es die Zuh\u00f6rer nicht mehr auf den Sitzen.<\/p>\n<p>Hinterher waren nicht nur die Besucher, sondern auch die Band begeistert. &#8222;Mit so einem guten und sachkundigen Publikum macht es einfach Spa\u00df&#8220;, sagte der v\u00f6llig ersch\u00f6pfte Rainer Rentzow.<\/p>\n<p><i>Quelle: shz.de<\/i><\/p>\n<h2><u>CD<\/u><\/h2>\n<h3>CD-Besprechung im &#8222;Bass Professor&#8220; 1\/2004<\/h3>\n<p>Martin Altmann:&nbsp; Dreams On Bass<\/p>\n<p>Die Liebe zum Bass ist bei Martin Altmann deutlich sp\u00fcrbar. Bekamen<br \/>\nwir gegen Ende der Neunziger bereits ein Tape eingereicht, liegt diesmal ein<br \/>\nausgewachsener Long-Player vor, zu dessen Gelingen wir Martin Altmann<br \/>\ngratulieren k\u00f6nnen. Man merkt, wie intensiv an den St\u00fccken gearbeitet wurde.<br \/>\nDie neun St\u00fccke sind z.T. sehr unterschiedlich und wurden alle ohne Overdubs<br \/>\neingespielt! Zum Einsatz kommen ein Yamaha TRB 6, ein Fender Jazz Bass V und ein<br \/>\nMusic Man Sting Ray 4. Man h\u00f6rt deutlich, wieviel Arbeit und Elan in \u00b4Dreams<br \/>\non Bass` stecken, es ist n\u00e4mlich superschwierig, einen Bass wohlklingend, ohne<br \/>\nWischger\u00e4usche und \u00e4hnliches aufs Band zu bannen. Insofern geht ein Extralob<br \/>\nan Engineer Peter Brusch, der auch das Cover gestaltet hat. Wer Interesse an<br \/>\neiner intelligenten Solo-CD mit viel Mut zur Melodie hat, der wende sich an die<br \/>\nE-Mail-Adresse: <a href=\"mailto:bassmartinaltmann@web.de\">bassmartinaltmann@web.de<\/a><br \/>\noder Telefon: 04821\/734313&#8243;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>CD-Besprechung im &#8222;Bass Professor&#8220; 1\/2005<\/h3>\n<p>VONE + SUE :&nbsp;&nbsp; vonE + suE<\/p>\n<p>Drei St\u00fccke befinden sich auf dem ersten Demo jener im Jahr 2003 gegr\u00fcndeten<br \/>\nBand mit dem merkw\u00fcrdigen Namen \u00b4vonE + suE`, die gern die Rockwelt erobern m\u00f6chte.<br \/>\nDie Band selbst bezeichnet ihre Musik als \u00b4melancholischen Spaceelektrorock` &#8211;<br \/>\nund diese Bezeichnung stimmt auch im weiteren Sinn. Das Quartett, das zwischen<br \/>\nden Wohnorten Flensburg, Itzehoe, Osnabr\u00fcck und Frankfurt hin- und herpendelt,<br \/>\nspielt eine innovative Mischung als allen Sparten, die die Rockwelt zu bieten<br \/>\nhat. Mit \u00b4Icarus`( einer Ballade) startet die Cd relativ harmlos und man wei\u00df<br \/>\nnoch nicht wirklich, dass man es mit einer waschechten Rockband zu tun hat. Das<br \/>\n\u00e4ndert sich mit \u00c4rger. Diese Nummer beginnt ruhig, um kurz darauf zu<br \/>\nexplodieren. \u00b4Raphunction`wiederum klingt sehr spacig und besitzt Drum\u00b4n\u00b4Bass-Einfl\u00fcsse<br \/>\n&#8211; innovatives Konzept. Neben dem charismatischen Gesang von Janna Zieske besteht<br \/>\ndie Band aus Fritjof von Franqu\u00e9 (Gitarre und Atari), Johann Graf zu Rantzau (Drums<br \/>\nund Mac) und Martin Altmann, der mit seinem Ibanez SRX 505 5-Saiter f\u00fcr den n\u00f6tigen<br \/>\nSchub sorgt. Wir sind gespannt auf den ersten Longplayer von Von und Zus.<br \/>\nKontakt: vone.sue@gmx.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><u>Konzerte<\/u><\/h2>\n<h3>\u201eConbakele\u201c: Gut improvisierter erster Auftritt<\/h3>\n<p>Oelixdorf\/lh \u2013 Au\u00dfergew\u00f6hnlich war es, was die Zuh\u00f6rer da eineinhalb Stunden lang an Musikalischem geboten bekamen. Und es kam durchweg gut an. In der Oelixdorfer St. Martin Kirche stellte sich die neu gebildete Formation \u201eConbakele\u201c mit ihrem ersten Programm vor.<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p>Die Musiker Ute Ullrich (Gesang), Olaf Plotz (Percussion) und Martin Altmann (Bass) versprachen eine Reise zu unerwarteten und mystischen Orten.<\/p>\n<p>Neben Blues, Trance, Soul und Chill Out spielten sie auch Elemente der Weltmusik.<br \/>\n\u201eWir sind alte Hasen auf der B\u00fchne, aber spielen zum ersten Mal zusammen.\u201c<br \/>\nDeshalb nahm die Improvisation auch den gr\u00f6\u00dferen Teil ihres Konzerts ein. Der Anspruch war hoch: \u201eWir wollen nicht nur unterhalten, sondern ber\u00fchren, Sie auf eine musikalische Reise mitnehmen.\u201c<\/p>\n<p>Das taten sie auch durchaus erfolgreich. Auffallend und dem Konzert entgegenkommend war die gute Akustik. Die Kirche gab einen gelungenen Resonanzraum ab. Im ersten Teil waren die St\u00fccke langsam und getragen. Bei teils sph\u00e4risch anmutenden Kl\u00e4ngen mussten die Zuh\u00f6rer genau hinh\u00f6ren, so leise wurde es. Basskl\u00e4nge in Moll von Martin Altmann kontrastierten mit hellen Percussion-Klanginstrumenten und erzeugten eine der Umgebung angemessene and\u00e4chtige Atmosph\u00e4re. Olaf Plotz war unterdessen mit verschiedenen Schlag- und Klopfinstrumenten zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>(\u2026)<\/p>\n<p>Die variantenreiche Stimme Ute Ullrichs tat ihr \u00dcbriges, begleitet nur durch Fingerschnippen, dem Instrumentalen auch eine gesangliche Note zu geben.<\/p>\n<p>(\u2026)<\/p>\n<p>( \u201eNorddeutsche Rundschau\u201c v. 02.07.2009)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Free Acoustic Band: Hits aus der Jugendzeit \u2013 Publikum schwelgt in Erinnerungen<\/h3>\n<p>Burg &#8211; Das Konzert dauerte noch keine 15 Minuten, da z\u00fcckte Kanallotse Dieter Bl\u00f6chl schon sein Feuerzeug und schwenkte in Erinnerungen an seine Jugendzeit die Flamme hin und her. Wie ihm erging es auch den \u00fcbrigen gut 75 Besuchern, die Burgs \u201eAlte R\u00e4ucherei\u201c f\u00fcllten und das Konzert der Itzehoer \u201eFree Acoustic Band\u201c zum vollen Erfolg machten.<\/p>\n<p>\u201eBlack Magic Woman\u201c von Carlos Santana und \u201eRiders on the storm\u201c von den Doors geh\u00f6rten zu den bekannten Welthits, die die Musiker in Perfection darboten. Aber :\u201cWir spielen auch gerne B-Seiten\u201c, betonte Rainer Rentzow, S\u00e4nger der Band. \u201eOne after 909\u201c von den Beatles war so ein weniger bekanntes St\u00fcck.<\/p>\n<p>\u201eSantana hat mich damals ma\u00dfgeblich zum Trommeln motiviert\u201c, erkl\u00e4rt Drummer Olaf Plotz aus Vaale.<\/p>\n<p>Zweiter Profi-Musiker war Martin Altmann (E-Bass, Kontrabass und Chorgesang) aus Itzehoe. Rainer Rentzow (Gesang, Schlag-Guitarre und Mundharmonika) aus Itzehoe und Alexander Niepelt (Dobro, Akustikgitarre und Chorgesang) aus Wewelsfleth betreiben die Musik als Hobby. Seit vier Jahren spielen die vier in dieser Formation, doch Musik macht jeder Einzelne schon seit Jahrzehnten.<\/p>\n<p>Das Programm, das in gut zwei Stunden geboten wurde, reichte von den Hits der sp\u00e4ten 50er bis in die 80er Jahre. Dem Publikum, zumeist selbst mit diesen Liedern aufgewachsen, gefiel es. Erste stehende Ovationen gab es bereits vor der Pause.<br \/>\nDen Musikern gefiel Burgs \u201eAlte R\u00e4ucherei\u201c. \u201eDie Organisation ist sehr gut. Das ist hier einvorbildliches Miteinander\u201c, sagte Olaf Plotz. Der Kontakt kam \u00fcber Peter Sommer, Vorsitzender des F\u00f6rdervereins des Heimatmuseums, der die \u201eAlte R\u00e4ucherei\u201c betreibt, zustande. \u201eHohe Qualit\u00e4t\u201c, lautet der Anspruch des Veranstalters \u2013 den erf\u00fcllte die Band locker.        jje<\/p>\n<p>(Norddeutsche Rundschau vom 22.11.2011)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spielfreudige Band rei\u00dft Publikum von den Sitzen Itzehoe. 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